Bunter Text oben

!!!Suchen dringend Verstärkung!!!
Übrigens: der MDK hat uns mit der Gesamtnote "sehr gut" (1,0) bewertet!
Lesen Sie den Transparenzbericht auf den Seiten von vdek / aok
Sars Cov 2 ist ein Virus, dass die Covid19 genannte Erkrankung bei vielen Menschen auslöst -
ebenso wie es viele andere Viren gibt, die gefährliche Erkrankungen auslösen.
Wir wissen, dass Covid19 für Personen mit höherem Risiko
einen schweren und bisweilen tödlichen Verlauf nehmen kann.
Aber:!!!Wir verurteilen das Spiel mit der Angst!!!

„MASKEN!…MASKEN!…MASKEN!“ – SCHADEN NACHWEISLICH DER GESUNDHEIT UND UNSEREM HIRN

Schon eine einfache OP-Maske führt zu vermehrter CO2-Rückatmung und erhöht den CO2 Partialdruck bei gesunden Nichtrauchern um ca. 5.6 mmHg (ca. 14%). COPD-, Asthma-Patienten und stark Übergewichtige kommen damit leicht in einen erheblich riskanteren Bereich mit Störungen der kognitiven und körperlichen Leistungsfähigkeit. Dabei können -in Abhängigkeit von der Schwere der Vorerkrankung- z.B. Müdigkeit, gestörte Feinmotorik und Atemnot bei körperlicher Belastung auftreten. Menschen mit verminderter Lungenfunktion werden durch das Tragen solcher Masken gefährdet. Die Maske vermindert zwar eine Keimabgabe, aber belastet viele die sie tragen erheblich.
Doktorarbeit Ulrike Butz an TU-München von 2004: https://mediatum.ub.tum.de/doc/602557/602557.pdf?fbclid=IwAR2j3-mT8THSaXi375us3Lu33ZsbHC9ytaTMErunstqYwGv0KGKZTLLISP8


„TESTEN!…TESTEN!…TESTEN!“- VON DER SINNHAFTIGKEIT DER PCR-TESTS

Wie jedem klar sein sollte, erfolgten die offiziellen PCR-Testungen auf SARS-COV-2 von Beginn an ausschließlich bei Menschen mit Symptomen und Kontakt zu positiv Getesteten oder bei Menschen, die nachweislich Kontakt zu positiv Getesteten hatten oder bei Einzelnen Rückkehrern aus Risikogebieten. Es sollte auch jedem Nicht-Virologen und Nicht-Epidemiologen einleuchten, dass auf dieser Grundlage überhaupt keine verlässlichen Aussagen zu einer Durchseuchung der Bevölkerung gemacht werden können, da sich die Testung ausschließlich auf eine Vorauswahl mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit für eine erfolgte Infektion beschränkt hat. Eine Auseinandersetzung der vom RKI veröffentlichten Zahlen erfordert wenig statistischen Sachverstand, um zumindest verstehen zu können, dass in Deutschland und vielen anderen Ländern kaum von einer exponentiellen Ausbreitung des Infektionsgeschehens gesprochen werden kann/ konnte, sondern allenfalls von einer zeitweise exponentiellen Zunahme der Testungen. Auch die jetzige geplante Querschnittstestung ist mit äußerster Skepsis im Hinblick auf Sinnhaftigkeit und Aussagekraft zu betrachten, da aufgrund der geringen Infektionszahlen die Testungenauigkeit von Vorneherein höher liegen dürfte, als die erwartbare Zahl Testpositiver. Wissenschaftlich ist das geplante Vorgehen nicht nur unbegründet, sondern völlig absurd und unzulässig. So wie offensichtlich geplant würde die Pandemie bei Ausweitungen der Testungen niemals enden, da testpositive Ergebnisse allein aufgrund der Testungenauigkeit immer in einer Anzahl zu erwarten wären, die höher liegt, als 50 von 100.000 Tests pro Woche, nämlich voraussichtlich bei angenommener 2%-iger Ungenauigkeit bei 2000 falsch positiven oder negativen Testresultaten auf 100.000 Tests! Für Laien: Das Vorgehen ist – überspitzt ausgedrückt – vergleichbar mit dem Versuch, mit Hilfe eines millimetergenauen Lineals die Anzahl von Molekülen zu messen.

Einen interessanten allgemeinverständlichen Artikel zu dieser Thematik finden sie hier:

warum-die-pandemie-nicht-endet


KOMBINIEREN KLINISCHER PRÜFUNGEN IN DER IMPFSTOFFENTWICKLUNG

Wie wir finden, sehr bedenkliche und beunruhigende Aussagen, die unsere Regierung hier vornimmt:
Podcast auf Seite der Bundesregierung mit Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts vom 05.05.2020: http://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/podcast-corona-aktuell-7-1750602
Forschungsministerin Karliczek in der Pressekonferenz vom 11.05.2020: https://www.youtube.com/watch?v=GAcbDK6qr7E
„Und mit dem Sonderprogramm wollen wir jetzt gleich Studien mit größerer Probandenzahl ermöglichen. Und auch das ist natürlich ein aufwendiger und kostenintensiver Prozess. Er verspricht aber schnellere Fortschritte, zum Beispiel, weil bei großangelegten Studien schon früh besondere Ziel- und Risikogruppen in den Kreis der Probanden einbezogen werden können. So ist zum Beispiel vorstellbar, dass man schon frühzeitig medizinisches Personal und andere Berufsgruppen aus systemrelevanten Bereichen in Studien einbezieht. Ähnliches gilt aber auch zum Beispiel für Menschen aus Risikogruppen, also Betagte oder Personen mit Vorerkrankungen, wie Krebs. Beides kann – und das ist mir wichtig – und wird natürlich selbstverständlich nur auf freiwilliger Basis geschehen können.“


INTERVIEW MIT PROF. JOHN IOANNIDIS VON JOHN KIRBY 17.04.2020

Übersetztes Interview: http://www.achgut.com/images/uploads/m43qvwh6s7ze5qed/prof_Ioannidis_uebersetzung_u_original_transcript.pdf